
Das Morgenrot
Aus dem KonzertprogrammMit der ersten Helligkeit beginnt die Reise. Die Welt erwacht – und mit ihr die Sehnsucht nach dem, was vor uns liegt.
Acht Stimmen. Ein gemeinsamer Klang.
Ein Tag, der ein ganzes Leben erzählt.
In Musik für vier Männerstimmen.

Dieses Konzert erzählt eine Geschichte, die so alt ist wie die Menschheit selbst: den Lauf eines einzigen Tages.
Von der ersten Helligkeit am Horizont bis in die Tiefe der Nacht. Doch es ist kein gewöhnlicher Tag. Es ist der Tag, der stellvertretend für ein ganzes Leben steht. Für das Erwachen. Für das Lieben. Für das Loslassen. Für das Staunen.
Das Programm verbindet Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturen – von Robert Pracht bis Ola Gjeilo, von Max Reger bis Billy Joel, von Franz Schubert bis Morten Lauridsen.
Was diese Werke eint, ist mehr als die Besetzung für vier Männerstimmen: Es ist die gemeinsame Sehnsucht des Menschen, sich in der Natur zu verorten und durch sie zu verstehen, wer er ist.
Vier Stationen einer musikalischen Reise.
Eine Auswahl aus unserem Programm.

Mit der ersten Helligkeit beginnt die Reise. Die Welt erwacht – und mit ihr die Sehnsucht nach dem, was vor uns liegt.

Im Licht des Tages begegnen uns Nähe und Liebe. Die Natur wird zum Ort der Erinnerung und zum Spiegel menschlicher Gefühle.

Das Licht wird weicher, die Gedanken werden weiter. Zwischen Festhalten und Loslassen kehrt Ruhe ein.

Über uns öffnet sich der Himmel. Am Ende des Tages bleibt das Staunen – über die Natur und unseren Platz in ihr.
Acht Männer singen in vier Stimmgruppen: Tenor I, Tenor II, Bass I und Bass II. Je zwei Sänger tragen eine Stimme. Diese kleine Besetzung lässt Raum für Nähe, feine Klangfarben und das bewusste Hören aufeinander.
2 Sänger
2 Sänger
2 Sänger
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Eine Hommage an die Natur
Ein Tag vergeht.
Etwas bleibt.
Die Musik. Das Staunen. Das Gefühl, verbunden zu sein.